Druckeronkel druckt direkt!

Direktdruck auf Glas
Direktdruck auf Glas
Direktdruck auf Glas
Direktdruck auf Glas
Direktdruck auf Glas
Direktdruck auf Glas

Neben dem Druck auf Decals kann meine UV-Druckmaschine (Digitaldruck mit UV-Härtender Tinte) natürlich auch auf viele verschiedene Materialien direkt drucken.

Die maximalen Druckabmessungen liegen dabei bei 300x400mm Druckfläche und maximal 50mm Materialstärke.

 

 

 

Einzelstücke und Kleinserien

Direktdruck auf Gehäuse
Direktdruck auf Gehäuse
Direktdruck auf Gehäuse
Direktdruck auf Gehäuse
Direktdruck auf Gehäuse
Direktdruck auf Gehäuse

Im Direktdruck lassen sich Einzelstücke (Prototypen) und Kleinserien ideal professionell beschriften.

Als Beispiel sehen Sie hier Gehäuse von www.weehbo.com.

Es handelt sich dabei um lackierte Metallgehäuse für hochwertige Effektgeräte für Gitarren.

 

Für jedes Objekt muss eine passende Druckgutaufnahme gefertigt werden. Danach erfolgt eine Ausrichtung des Druckers auf das Zielobjekt. Ist die Druckgutaufnahme einmal hergestellt und eingerichtet kann die Produktion beginnen.

 

Da jedes Objekt individuell behandelt werden muss kann ich keine allgemeingültigen Preise angeben.

Für Preise fragen Sie einfach an

Als Daumenwert können Sie von folgenden Werten ausgehen:

Druck auf A4: 28,- Euro

einmalige Einrichtungskosten nach Aufwand ab 50,- Euro für einfache Objekte bis 400,- Euro für Spezialaufnahmen

 

Geeignete Druckmaterialien

Normalerweise verwendet man im UV-Digitaldruck harte uv-Härtende Tinte, damit lassen sich Kunststoffe, Metalle und andere Oberflächen sehr haltbar bedrucken.

Für die Erstellung von Wasserschiebe-Decals verwende ich allerdings flexible Tinte, die harte Tinte würde beim Biegen der ultradünnen Wasserschiebefolien brechen.

 

Da die flexible Tinte sonst von fast niemandem eingesetzt wird muss man die Tauglichkeit auf jedem Material vorab testen.

Auf Holz ist der Druck excellent, damit lassen sich beispielsweise Meterstäbe aus Naturholz hochwertig bedrucken.

Auf Metall und Glas haftet der Druck sehr gut, allerdings ist die Farbe etwas weich und kann mit dem Fingernagel beschädigt werden. Daher ist unter Umständen ein Überlackieren erforderlich.

 

Bei Lackierten Oberflächen kommt es immer auf den Lack an.

 

Die Drucke haften bisher auf allen von mir getesteten Oberflächen, d.h. der Druck ist auf alles möglich was in den Drucker passt und diesen nicht beschädigt.

Nur die Kratzbeständigkeit muss eben jedesmal überprüft werden ob eine zusätzliche Schicht Klarlack nötig ist oder nicht.

 

 

 

Anforderungen an das zu bedruckende Objekt

Das zu bedruckende Objekt sollte eine ebene Oberfläche haben, die Drucktoleranz liegt bei ca. 1mm.

Das bedeutet: der Drucker richtet sich per Laser auf die höchste Stelle des Objekts aus, alles was in derselben Höhe oder 1mm darunter liegt wird scharf bedruckt. Ab 2mm Höhendifferenz wird der Druck unscharf.

Der Druck in Vertiefungen ist also nicht möglich.

Rohes Holz kann problemlos bedruckt werden, es dürfen aber keine Spreissel oder Splitter abstehen.

Das Druckgut muss natürlich auf den Druckertisch passen (max 300x400mm, 5mm Höhe).

Da der Druckertisch nicht bewegt wird kann auch keine Verschiebung des Materials auftreten, für leichte Materialien wie Folien oder ähnliches hat der Drucker eine Vakuum-Ansaugung integriert um das Material auf dem Tisch zu halten.

Schwere Objekte halten durch das Eigengewicht. Das Maximalgewicht liegt bei 5kg.

 

Die objekte müssen sauber, trocken, staubfrei und fettfrei sein.

Es dürfen keine Beschichtungen vorhanden sein die aggressiv mit der Umgebung reagieren.

 

Die Härtung der Tinte erfolgt mit starkem UV-Licht, das Objekt muss daher gegen UV-Licht beständig sein.

 

Eine engültige Aussage zur Bedruckbarkeit kann ich nur nach Begutachtung des jeweiligen Objekts machen.