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DHL überfährt unschuldiges Paket!

DHL Versandschaden - unzureichend verpackt.
DHL Versandschaden
DHL Versandschaden - unzureichend verpackt.
DHL Versandschaden
DHL Versandschaden - unzureichend verpackt.
DHL Versandschaden

oder auch "Versandschadensbearbeitung bei DHL"

3.12.2013

Ab und zu kann immer mal was passieren. Auch auf dem Versandweg kann schon mal was kaputtgehen.

Dafür sind Pakete ja eigentlich versichert. Eigentlich - denn bei DHL gibts bei jeder Schadensmeldung denselben Standardbrief, nur mit anderer Vorgangsnummer:

"Leider ist Ihre Sendung auf dem Transportweg beschädigt worden..."

"Die fachkundige Beurteilung ergab, daß die Sendung nicht AGB-konform verpackt war, da eine Außenverpackung verwendet wurde, die für den Inhalt nicht ausreichend ist. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir in diesem Fall keine Haftung übernehmen können."

 

"Laut unseren AGB sind Paketsendungen so zu verpacken, dass sie vor Beschädigung geschützt sind"...

 

Vor allem ab November bis Weihnachten werden besonders viele Sendungen beschädigt, im November 2013 wurden 4 Sendungen zerstört. Reklamation zwecklos. Ich packe zwar mittlerweile alle Wasserschiebefolien zusammen mit einem Einlegekarton in Luftpolsterfolie. Aber selbst das reicht nicht immer.

 

Zähneknirschend habe ich bisher die Schäden aus eigener Tasche bezahlt und meinen Kunden Ersatz geliefert. Nicht nur daß die Schadensregulierung immer abgelehnt wurde, nein - nicht einmal die Portokosten für die Ersatzlieferung wurden erstattet.

 

Mit über 1000,- Euro Portokosten im Monat ist man eben immer noch ein Nichts!

 

 

Unzureichend verpackt...

Paket durch DHL zerstört
Paket durch DHL zerstört
Paket durch DHL zerstört
Paket durch DHL zerstört
Paket durch DHL zerstört
Paket durch DHL zerstört

Der aktuelle Schadensfall hat mich aber dermaßen aufgeregt daß ich doch einfach mal die Bilder zur allgemeinen Begutachtung zur Verfügung stellen möchte.

 

Im Bild rechts oben das Paket wie es von DHL in einem großen Umkarton an mich zurückgeliefert wurde.

Per Brief hiess es sinngemäß dazu: "Tut uns leid aber der Karton ist nicht ausreichend, Sie müssen die Ware schon so verpacken daß sie vor Beschädigung geschützt ist, daher gibts auch keine Erstattung..."

 

Auf dem rechten Bild sieht man den kompletten Inhalt. Es handelt sich um ein Decalpro-Set im Wert von 95,- Euro.

(Das Telefon im Hintergrund gehört nicht dazu).

 

 

Totalschaden

DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton

Besondere Beachtung sollte man auf den zusätzlichen Innenkarton werfen, das Orange-Graue zerknüllte Teil ist eine Kartonverpackung in der das KK-2000-Spray verpackt war und zwar zusätzlich nochmal in Luftpolster-Folie umwickelt!

Der Karton war bei Versand noch unbeschädigt, der hat im großen Paket gut 20cm Platz zur Seite!

Trotzdem komplett zerstört.

 

Nach dem Schadensbild muss das Paket vorübergehend von immerhin 35cm auf weniger als 5cm komprimiert worden sein - Respekt!

 

Von den Folien will ich garnicht reden, die sind A4-Format und total zerknüllt.

Nein, nicht nur an den Ecken mit Eselsohren sondern komplett zusammengefaltet.

Der Karton hatte 35x32x30cm, Bei A4-Folien sind also 5cm an der langen Seite Puffer, 10cm an der schmalen Seite und 25cm in der Höhe. Das hat für einen sicheren Versand mit DHL nicht ausgereicht, die Verpackung war angeblich unzureichend.

Einzig das 3M-Klebeband ist bis auf die Schutzfolie noch unversehrt.

 

Mit dem LKW drübergefahren?

DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton
DHL-Schaden trotz doppeltem Karton

Betrachten wir noch den KK-2000-Kleber.

Nochmal zur Verdeutlichung: Die Aussenverpackung war 35x32x30cm, darin befand sich ein zweiter Karton, in diesem Karton Luftpolster-Folie und darin eine Flasche Sprühkleber aus Metall.

Diese Metallflasche ist verbeult und aufgeplatzt, der Kunststoffdecke total zerfetzt.

Bei näherer Betrachtung erkennt man auf beiden Seiten des Metallbehälters Druckstellen. Das Teil wurde also richtig übel gequetscht. Um eine solche Beschädigung anzurichten muss man schon mit einem schweren Hammer arbeiten.

Vor allem wenn man sich vorstellt daß da noch einiges an Füllmaterial aussenherum ist das den Schlag abdämpft.

Wenn DHL sich auf meine Beschwerde nicht meldet werde ich mal testen was passiert wenn ich das wieder original verpacke und mit einem großen Vorschlaghammer draufhaue. Ich behaupte mal daß ich es nicht schaffe durch die Verpackung den Metallbehälter damit so zu verbeulen..

 

Und die Regulierung des Schadens wird abgelehnt mit dem Hinweis "Verpackung unzureichend".

 

Dabei ist die Verpackung eindeutig viel zu großer Gewalt ausgesetzt worden. Da muss ein Gabelstapler oder LKW drübergerollt sein. Ein einfaches "runterfallen" reicht für ein derartiges Schadensbild nicht.

 

Mir ist es ein Rätsel, wie eine Verpackung aussehen muss die die DHL-Ansprüche an sichere Verpackung erfüllt.

 

Andere Fälle...

Ich habe es schon lange aufgegeben, bei DHL zu reklamieren. Zu 100% kommt dieselbe Standard-Begründung "Verpackung unzureichend".

Bei dieser Sendung hat allerdings die Post selbst einen Brief gesandt nachdem der Kunde die Annahme verweigert hat.

 

Und den Ersatzversand darf ich natürlich nochmal zahlen.

 

Andere Fälle sind z.B. ein Brief nach Österreich der verloren ging, der Ersatzbrief vom 27.11.2013 kam am 29.11.2013 an - und am 30.11.2013 die Originallieferung mit Poststempel vom 11.11.2013.

Respekt, da wurde wohl mit der Postkutsche zugestellt.

Nur leider handelte es sich um individuelle Drucksachen, die zweite Herstellung ging damit auf meine Kappe.

 

Oder das Express-Paket nach USA das 3 Wochen verschwunden war. Die Ersatzlieferung mit Fedex kam in 3 Tagen an, Irgendwann später kam auch das DHL-Paket an. Die zwischenzeitlich eingeleitete Nachforschung gab dann als Antwort sinngemäß: "wieso haben Sie reklamiert, wurde doch alles ordnungsgemäß zugestellt".

 

Ein falsch gedrucktes - und berechnetes - Päckchen-Label nach Österreich wurde trotz mehreren Versuchen meinerseits bis heute nicht erstattet - also vorsicht beim Label-Druck über das Internet. Sobald man bezahlt hat gibt es kein Zurück mehr. In dem Fall hatte sich herausgestellt daß die Abmessungen doch etwas zu groß waren.

 

Oder auch die Geschichte mit dem anhänglichen Paket das zu mir "zurück" kam obwohl es garnicht von mir war.

Hier im Forum die Geschichte vom verschenkten Paket

 

Oder die Geschichte mit dem Paket das sich im Kreis dreht



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