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F.A.Q.

F.A.Q. = frequently asked questions

zu Deutsch "häufig auftretende Fragen.

 

Auf dieser Seite habe ich eine Sammlung von Fragen und  Antworten zusammengestellt, die immer wieder auftauchen.

Meine Tintenpatrone hat ein Ablaufdatum aufgedruckt, was passiert nach diesem Datum?

Normalerweise kann die Tinte auch nach diesem Ablaufdatum noch verwendet werden. Die Hersteller müssen diverse Unwägbarkeiten einkalkulieren und haben in der Angabe eines Ablaufdatums einen relativ großen Sicherheitsfaktor eingerechnet.

Tinte ist bekanntlich eine Flüssigkeit. Es besteht also das Problem, daß die Tinte mit der Zeit eintrocknet oder zumindest zähflüssig wird. Damit erhöht sich natürlich die Wahrscheinlichkeit, daß die Düsen des Druckkopfes verstopfen und sich das Druckbild verschlechtert.Im Normalfall macht es nichts aus, wenn die Tinte 3-4 Monate über dem Ablaufdatum ist, bei den austauschbaren Druckköpfen von HP und Lexmark ist es sowieso nicht so schlimm wenn der Druckkopf verstopft, mit jeder neuen Patrone erhält man ja schliesslich einen neuen Druckkopf. Schlimmer ist es, wenn bei den Canon- Druckern der Druckkopf verstopft, die Druckköpfe werden hier einzeln verkauft und sind relativ teuer. Bei den Piezo-Druckköpfen von Epson kann sogar der Drucker irreparabel zerstört sein, wenn der Druckkopf verstopft ist. Grund: der Druckkopf ist hier fest eingebaut und kostet meist fast soviel wie ein neuer Drucker. Handelt es sich also um eine Patrone mit eingebautem Druckkopf, dann kann die Tinte problemlos eingesetzt werden. Überzeugt das Schriftbild nicht, einfach Patrone wegwerfen und eine neue kaufen. Bei Druckern mit festem Druckkopf sollte man dagegen abgelaufene Patronen nicht mehr unbedingt verwenden, je länger die Patrone abgelaufen ist, desto höher ist das Risiko, daß der Druckkopf beschädigt wird.

 

was ist die ideale Auflösung für den Druck?

Diese Frage läßt sich nicht eindeutig beantworten, es kommt auf das Druckverfahren an, Thermosublimations-Drucker arbeiten mit einer Auflösung von lediglich 200-300dpi und erreichen trotzdem die bestmögliche Druckqualität, während Tintendrucker mit 600dpi meist immer noch deutliche Schwächen im Druck zeigen. Das liegt daran, daß Sublimationsdrucker jeden Punkt in einer beliebigen Farbe darstellen können, während Tintendrucker nur die eingebauten Druckfarben (meistens 4) aufs Papier bringen können, alles andere wird gerastert, d.h. soll grün gedruckt werden, dann wird eben vereinfacht ausgedrückt gelb und blau nebeneinander gedruckt.Im Auge des Betrachters verschwimmen die winzigen Punkte dann zu einem einzigen Punkt der Mischfarbe. Damit sinkt jedoch die wahrgenommene Auflösung erheblich, sobald Fotos gedruckt werden sollen. Das ist übrigens auch der Grund dafür, daß beim Einscannen eines Fotos eine Auflösung von 150dpi meistens ausreicht, denn Scanner können pro Punkt wieder eine fast beliebige Anzahl Farben wiedergeben die beim Druck wieder durch mehrere nebeneinanderliegende Punkte der Grundfarben angenähert werden müssen. Beim Einscannen von Bildern mit wenig Farben lohnt sich dagegen die Erhöhung der Auflösung auf 300 oder 600dpi. Eingescannte Texte sehen bei 150dpi doch recht ausgefranst aus. Bei der heute üblichen Rechen- und Speicherkapazität ist eine Auflösung von 300dpi für fast alle Anwendungsgebiete recht brauchbar. Sollte allerdings der Druck nachher größer ausfallen als die Vorlage, dann muss natürlich auch mit einer höheren Auflösung eingescannt werden. Eine Ausführliche Beschreibung des Zusammenhangs zwischen Auflösung und Druckgeschwindigkeit/Datenmenge finden Sie auf unserer Technik-Info-Seite zu Tintenstrahldruckern.

 

Bubble-Jet oder Piezo?

Zwei Druckverfahren beherrschen den Tintendrucker-Markt: Bubble-Jet und Piezo. Welches sind die Vor- und Nachteile des jeweiligen Verfahrens? Das Bubble-Jet-Verfahren funktioniert mit Hitze: ein Heizelement erhizt im Druckkopf die Tinte. Durch diese schlagartige Erhitzung entsteht ein Überdruck im Druckkopf und die Tinte wird aus dem Druckkopf auf das Papier geschleudert. Das Problem dabei: die Düse muss sofort wieder abgekühlt werden, um Satellitentröpfchen zu vermeiden. Beim Piezo-Verfahren sind statt einem Heizelement Piezo-Kristalle eingebaut, die durch Anlegen einer Spannung "verbogen" werden können. Dadurch ist es möglich, in der Düse den Raum für die Tinte zu verringern und die Tinte wird kontrolliert aus der Düse auf das Papier geschleudert. Das Piezo-Verfahren ist in der Herstellung erheblich aufwendiger und die Drucker (hauptsächlich Epson) verwenden daher einen Druckkopf, der über die gesamte Druckerlebensdauer im Gerät verbleibt. Angeblich laesst sich mit der Piezo-Technik die Tintenmenge genauer dosieren und dadurch eine bessere Auflösung erreichen als bei Bubble-Jet-Druckern, bei den heute auf dem Markt befindlichen Druckern dürfte das aber eher Theorie sein, denn selbst mit Mittelklasse-Druckern der Bubble-Jet- Technik (HP, Lexmark, etc.) sind fotoähnliche Ausdrucke möglich. Dafür haben Bubble-Jet-Drucker den entscheidenden Vorteil, daß die Druckköpfe als Verbrauchsmaterial erhältlich sind und im Falle eines Defekts nicht der ganze Drucker entsorgt werden muss. Bei den Druckern von HP und Lexmark wird der Druckkopf mit jedem neuen Tintentank ausgetauscht und dadurch sollte der Drucker mit jedem Tintentausch wieder wie am ersten Tag funktionieren. Canon verwendet eine Zwischenlösung: Die Tintentanks sind einzeln austauschbar, der (Bubble-Jet-) Druckkopf übersteht mehrere Tintenpatronen und muss erst ausgetauscht werden, wenn die Druckqualität nachlässt.

 

wie lange darf das parallele Druckerkabel maximal sein?

Laut Standard darf das parallele Druckerkabel max. 3 Meter lang sein. Es gibt aber auch Menschen die mit 10m-Druckerkabel problemlos arbeiten.

 

wie lange darf das USB-Druckerkabel maximal sein?

Ich arbeite hier mit einem 7m USB-Druckerkabel, das funktioniert problemlos. Es gibt ausserdem sogenannte USB-HUBS und Kabel mit eingebautem Verstärker. Damit sind Längen von über 30m kein Problem (selbst getestet).

Wer aber solche Strecken zu überwinden hat, der sollte vieleicht einen Netzwerkfähigen Drucker in Betracht ziehen.

 

SPP - EPP - ECP - usw?

im Bios der meisten Rechner kann man die Druckerschnittstelle einstellen zwischen SPP (Standard-Parallel-Port), EPP (Enhanced-Parallel-Port) und ECP (Enhanced Capability Port). Wo liegt nun der Unterschied?

Der Standard-Parallel-Port wurde von IBM mit den ersten PCs eingeführt. Er erlaubte 8 Bit parallel zu übertragen und war damit erheblich schneller als der serielle Port. 150KByte pro Sekunde waren damit machbar, für die damals vorherrschenden Nadeldrucker durchaus ausreichend. Nachteil: die Daten können nur vom PC zum Drucker gesendet werden, die andere Richtung ist nicht vorgesehen.

Als Zwischenlösung gibt es noch den Bidirektionalen Parallel-Port der Übertragungen in beider Richtungen erlaubt, dieser Modus ist aber selten extra aufgeführt und meistens wurde gleich der neue EPP-Modus eingebaut.

Mit dem Enhanced-Parallel-Port lassen sich theoretisch 500 bis ca. 2000KByte pro Sekunde übertragen, in der freien Wildbahn sind aber kaum Raten über 1000KByte pro Sekunde drin. Mit EPP kann man externe Geräte (CD-Laufwerk, ZIP, Bandlaufwerk oder ähnliches anschliessen. Auch die aktuellen Drucker profitieren natürlich erheblich von der erhöhten Datenrate.

HP und Microsoft entwickelten schliesslich zusammen den ECP-Port Dieser Bidirektionale Port erlaubt eine Komprimierung der Daten für die Übertragung (RLE-Verfahren) und nutzt DMA-Transfer zuer Entlastung des Prozessors.

 

Heizung und Sonne

Tinte ist bekanntlich flüssig und neigt mit der Zeit dazu, auszutrocknen, vor allem wenn der Drucker längere Zeit nicht benutzt wird. Diese Austrocknung wird erheblich beschleunigt, wenn der Drucker direkt in der Sonne steht oder nah an einer Heizung aufgestellt ist. Die Luft nahe der Heizung ist übrigens nicht nur heiss sondern auch trocken. Am Platz hinter dem Fenster oder an der Heizung kommt es durch die Unterschiede an Temperatur und Luftfeuchtigkeit übrigens zu erhöhter Luftbewegung (Konvektionsströmungen), dadurch staubt der Drucker dort auch schneller ein! Das Staubproblem gilt natürlich auch für Laserdrucker, die ja mit dem Austrocknen der Tinte bekanntlich keine Probleme haben.

 

soll ich meine Tintenpatronen im Kühlschrank lagern?

Hier sind sich die Experten nicht ganz einig, einerseits ist die Verdunstung im Kühlschrank geringer als im Wohnzimmer, dadurch läßt sich das Eintrocknen deutlich verzögern. Andererseits ändert sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt die Konsistenz der Tinte. Die einzelnen Stoffe der Tinte können ausflocken und die Patrone damit unbrauchbar werden. Am besten lagert man die Tinte wohl im Keller an einem kühlen Ort oder man kauft sich nur soviel Tinte wie man auch wirklich braucht - natürlich bei www.drucker-onkel.de. Länger als 1 Jahr sollte die Tinte nicht lagern, auch wenn sie danach noch ganz brauchbare Drucke liefert. Wer seine Tinte im Kühlschrank lagern will, der sollte sie zumindest erst auf Zimmertemperatur erwärmen, bevor er sie in den Drucker einsetzt.

 

Refills - ja oder nein?

Prinzipiell lassen sich alle Patronen mit kompatibler Tinte nachfüllen. Vor allem wenn man die Menge an leeren Einweg-Patronen betrachtet ist das Nachfüllen eine erhebliche Entlastung der Umwelt und schont zudem noch den Geldbeutel, denn Refills sind in der Regel erheblich preisgünstiger als die Original-Patronen der Hersteller. Natürlich mögen die Druckerhersteller das garnicht. Den Nachbau der Druckerpatronen kann man mit Patenten unterbinden (HP) oder mit jedem Druckermodell eine neue Patrone herausbringen und den Markt verwirren (Lexmark). Andere Hersteller haben ganz normale Plastikbehälter im Einsatz die sich leider nicht patentieren lassen (Epson), da wird dann "zum Schutze des Verbrauchers" flugs ein Chip eingebaut, der dem Kunden sagt, wann seine Patrone leer ist und natürlich auch trotz Refill leer bleibt. Es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede bei der Refill-Tinte, da heisst es einfach ausprobieren und experimentieren, insgesamt aber lässt sich sagen - wer viel druckt kann mit Refill-Tinte bei gleichwertigen Ausdrucken viel Geld sparen. Bei www.drucker-onkel.de erhalten Sie natürlich sehr hochwertige Produkte zu günstigen Preisen.

 

Steckdosenleiste - Vorsicht Falle!

Drucker verbrauchen im Stand-By-Betrieb immer noch reichlich Energie. Kann man seinen Drucker einfach an eine schaltbare Steckdosenleiste anschliessen?

Vorsicht! Ist der Drucker eingeschalten, fährt der Druckkopf meistens in eine Arbeitsposition. Beim Ausschalten wird der Druckkopf geparkt, d.h. in einer spezielle Parkposition verriegelt um die Düsen vor dem Austrocknen zu schützen. Schaltet man den Drucker über eine Steckdosenleiste aus kann der Druckkopf nicht mehr geparkt werden und die Düsen können austrocknen. Man kann natürlich trotzdem eine Steckdosenleiste verwenden, allerdings immer erst den Drucker am Gerät abschalten und dann erst die Steckdosenleiste. Vor dem Einsatz einer schaltbaren Steckdosenleiste sollte man aber überprüfen, ob der Drucker die Stromeinsparung nicht mit erhöhtem Tintenverbrauch wieder egalisiert. Denn - viele Drucker haben einen Zähler für die Druckkopfreinigung eingebaut und führen nach einer gewissen Zahl Ausdrucken eine Druckkopfreinigung durch bei der erhebliche Mengen Tinte verbraucht wird. Wird der Drucker stromlos geschalten kann dieser Zähler gelöscht werden, der Drucker führt beim nächsten Einschalten dann präventiv eine Druckkopfreinigung durch. Überprüfen Sie Ihren Drucker auf dieses Problem - benötigt er beim Einschalten über die Steckdosenleiste erheblich länger als bei einem normalen Einschalten bis er Betriebsbereit ist, dann sollte auf eine schaltbare Steckdosenleiste verzichtet werden.

 

USB-Kabel

neuer und moderner als der Anschluß mit Parallel-Kabel ist USB. USB bedeutet Universal Serial Bus. USB soll die verschiedenen Stecker- und Leitungssysteme zusammenführen, so gibt es Modem, externe ISDN-Adapter, Scanner, Drucker und andere Peripheriegeräte mit USB-Anschluß für die bisher jeweils eigene Anschlüsse oder gar Steckkarten benötigt wurden. USB kann in der Version 1.x ca. 1MByte pro Sekunde übertragen, die maximale Kabellänge beträgt 5m (längere Kabel können funktionieren, müssen aber nicht, siehe die Info zur max. Kabellänge). Ausserdem können an USB mit einem USB-HUB (Verteiler) mehrere Geräte (max. 127) an eine USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Ein weiterer Vorteil von USB: Hot-Plug, d.h. Geräte werden beim Anschliessen automatisch erkannt, der Pc muss nicht jedes Mal neu gestartet werden. Übrigens: USB funktioniert NICHT unter Windows NT und mit Win95 kann es auch Probleme geben. Win95 hat zwar ab der B-Version eine USB-Unterstützung eingebaut, aber viele Treiber verweigern unter Win95 generell den Betrieb an USB. Die erste Win98-Version hat ausserdem einige Bugs im USB-Treiber, hier ist auf jeden Fall das von Microsoft angebotene Update empfehlenswert. Bei Boards mit VIA-Chipsätzen sollte man ausserdem die VIA-Treiber für die USB-Unterstützung installieren. USB funktioniert am besten unter Win98SE, WinME, Win2k, WinXP oder neueren Versionen

 

kann ich in meinem Drucker bedenkenlos Recycling-Papier einsetzen?

prinzipiell ja, moderne Recycling-Papiere sind mittlerweile fast gleichwertig zu neuem Papier. Durch die mehrfache Verarbeitung werden allerdings die Papierfasern immer kleiner, so daß Recycling-Papier zu erhöhter Staubbildung neigt und dadurch der Drucker einer leicht erhöhten Wartung bedarf. Bei Tintendruckern hat sich jedoch ergeben, daß die meisten Recycling-Papier etwas saugfähiger sind und dadurch die Tinten-Drucke leichter zerfliessen. Durch moderne Tinte die schneller trocknet und nicht mehr so tief in das Papier eindringt ist dieser Effekt nicht mehr so stark sichtbar, für gute Ausdrucke sollten Umweltbewußte Käufer hier jedoch neues Papier vorziehen das mit schonender Technik hergestellt wurde. Neue Bleicharten (Verzicht auf Chlor) und die Verwendung von Restmaterialien bringen einen fast gleichwertigen Umwelt-Nutzen wie bei Recycling-Papieren.

 

Welche Seite bedrucken?

Druckerpapier hat zwei unterschiedliche Seiten. Man sollte beim Einlegen des Papiers in den Drucker darauf achten, daß man die richtige Seite bedruckt.Die Druck-Seite ist etwas glatter und führt zu weniger Verschmutzung des Druckers. Allerdings ist die richtige Seite mit bloßem Auge kaum zu erkennen, deshalb ist auf der Verpackung meistens ein Pfeil abgebildet der die richtige Seite anzeigt. Aber keine Panik, bei heutigen Papiersorten ist der Unterschied nicht sonderlich gravierend - ausser man will beidseitig drucken!

Durch die unterschiedliche Lage der Papierfasern kann sich das Papier  beim Druck auf einer Seite durch die Hitze (Laser) oder Feuchtigkeit (Tinte) mehr wellen als auf der anderen Seite. Dadurch kann es bei beidseitigem Druck (Duplex) je nach zuerst Bedruckter Seite mehr oder weniger zu Problemen kommen. Hier würde ich unbedingt die Herstellerempfehlung berücksichtigen.

 

Dunkles Papier

Immer wieder werden wir gefragt: was man machen muss, wenn man mit einem Tintendrucker auf dunkles Papier drucken will.

 

Einfache Antwort: garnichts, das geht einfach nicht.

Tintendrucker arbeiten mit Subtraktiver Farbmischung, d.h. für den Farbeindruck wird das vom Papier reflektierte Licht benötigt. Je dunkler das Papier aber ist, desto weniger Licht wird reflektiert und desto schwächer wird der Farbeindruck. Ein Tintendrucker kann auch kein weiss drucken, die hellste darstellbare Farbe ist daher die Papierfarbe! Für den Druck auf dunkles Papier benötigt man deswegen andere Druckverfahren, z.B. Thermotransferdruck

Alternative: Man druckt auf weißes Papier, schneidet das gedruckte Motiv aus und klebt es auf den dunklen Hintergrund.

 

Fotodrucker - was ist der Unterschied?

Neben Standard-Tintendruckern sind auch bei den meisten Herstellern spezielle Foto-Drucker auf Tintenbasis im Angebot. Was ist der Unterschied zu den normalen Druckern?

 

Normale Drucker verwenden in der Regel 4 Farben und sind auf den Druck auf Normalpapier optimiert. Das bedeutet schneller Druck und saubere Schrift auch wenn das Papier nicht so optimal ist. Die Drucker haben meistens eine große Schwarz-Patrone und 3 kleinere Farbpatronen oder eine Patrone mit 3 Farben.

Fotodruckern verfügen meistens über einen größeren Farbraum, da sie auf 6 oder mehr Basisfarben zurückgreifen können aus denen die Drucke gemischt werden. Diese Geräte sind voll für den Druck auf Fotopapier optimiert.

Damit der Druckkopf bei 6 Tinten nicht zu groß wird ist die Schwarz-Patrone hier meistens kleiner als bei den Standard-Druckern. Damit ist die Reichweite bei Textdruck natürlich geringer, die Druckkosten für Text sind entsprechend höher.

Auch wird bei den Fotodruckern meistens eine andere Schwarz-Tinte verwendet die sich besser für Fotos eignet aber nicht so scharfe und kontrastreiche Schrift-Drucke erlaubt.

Die Grenze zwischen den einzelnen Geräten weicht immer mehr auf, auch normale Büro-Drucker bringen heute bereits ganz brauchbare Fotoqualität zu Papier und Fotodrucker können auch recht gute Textdrucke erzeugen. Trotzdem sollte man vor dem Kaufüberlegen, ob man hauptsächlich Text oder viele Fotos druckt.

 



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