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Refill-Anleitungen für HP-Tintenpatronen

Wichtige Hinweise vorab:

 

Die meisten Tintenpatronen sind von den jeweiligen Herstellern als Wegwerfprodukt zur einmaligen Verwendung konzipiert. Das Nachfüllen der Patronen kann je nach Patronentyp mehr oder weniger aufwendig und mehr oder weniger erfolgreich sein.

 

Das Nachfüllen von Patronen erfolgt auf eigene Gefahr.

 

Die veröffentlichte Anleitungen zeigen ausschliesslich wie ich Patronen erfolgreich nachgefüllt habe. Eine Garantie daß das auch bei Ihnen funktioniert kann ich leider nicht geben.

 

Die Anleitungen wurden mit größter Sorgfalt erstellt und werden regelmäßig aktualisiert.

 

Haftungsansprüche jeglicher Art aufgrund der Verwendung meiner Anleitungen lehne ich ab!

 

Über Fehlerhinweise, weitere Tipps oder Ergänzungen freue ich mich jederzeit.

Gerne veröffentliche ich auch eigene Refill-Anleitungen

 

HP zählt zu den Pionieren und Urgesteinen im Druckergeschäft.

Und auch mein erster Kontakt mit Tintendruckern lief über ein HP-Gerät.

Mit dem HP Deskjet gelang der Durchbruch für Tintendrucker auch für kleinere Büros und Heimanwender.

Legendär ist der Deskjet 500 den ich damals mit einer Mischung Pelikan-Füllertinte und Isopropanol-Alkohol nachgefüllt habe. Ich kann mich noch gut an den Blick der Apothekerin erinnern als ich eine Literflasche 70% Isopropanol bestellt habe. Internet mit WWW gab es noch nicht und wer sowas vor Ort kaufte war auf jeden Fall verdächtig...

Refill-Anleitungen tauschte man damals in Mailboxen aus, z.B. in der von mir betriebenen 42er-Box Ludwigsburg.

Von HP hatte ich auch den Deskjet 1200C, einem Tintendrucker der die Patronen und Schlauchsysteme von den großen Designjets übernommen hatte. Mit 4 Patronen a 42ml konnte man schon was wegdrucken. Ausserdem war eine Papierheizung integriert. Dadurch konnte man auch auf sonst weniger gut geeigneten Papier tolle Ausdrucke erzielen.

Vergleichbare Geräte gab es danach leider kaum mehr, vermutlich war die Herstellung zu aufwendig.

Die 900er-Deskjet-Geräte waren dann die ersten Maschinen mit denen ich richtig große Druckjobs erledigte.

Die Dinger waren fast unkaputtbar und hatten eine für damalige Verhältnisse sensationelle Druckqualität.

Neben einem HP 5P Schwarzweiss-Laser, einem HP 4650C Farblaser und einem HP Designjet 130NR die heute noch bei mir stehen hatte ich noch eine Menge weiterer HP-Drucker.

So richtig interessant wurde es dann aber mit Aufkommen der Business-Inkjets.

Die Teile liessen sich gut nachfüllen und irgendwann bekam ich eine Anleitung in die Finger, so ein Teil mit externen Tanks aufzurüsten was ich dann auch sofort gemacht habe. Dazu habe ich irgendwann natürlich auch eine eigene, verbesserte Anleitung auf meiner Seite veröffentlicht( siehe Eigenbau-CISS)

Nach vielen Anfragen habe ich mich dann entschlossen, kompatible CISS-Systeme zu importieren und Leuten zugänglich zu machen die selbst sowas nicht bauen können oder wollen.

Nach wie vor empfehle ich den Eigenbau, aber die Fertigteile aus meinem Shop funktionieren auch einwandfrei.

(100.000 Seiten mit einem Drucker sind damit kein Problem!)

Mit den HP Officejet Pro - Geräten machte es dann noch mehr Spass.

Mit K550, K5400, 8000, 8500 und 8500A habe ich hier schon einige Tausend Seiten gedruckt.

Die Dinger sind (abgesehen von ein paar nervigen Bugs) einfach gut.  Anleitungen und Testberichte dazu gibts bei mir jede Menge. Viel Spass beim Lesen!

 

 



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